Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: OECD-Bericht zu Gesundheitskosten Politisch gewollt PETER STUCKHARD

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In seiner Essenz enthält der OECD-Bericht zwei
Botschaften. Eine alte Kamelle: In einer Gesellschaft, in der
Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck, und Diabetes
grassieren, ist das Gesundheitssystem halt teuer. Gelebt, geraucht,
gefuttert und gesoffen und dann auf den Doktor und die segensreichen
Produkte der Pharmaindustrie hoffen. Das kostet. Und eine, die erst
bei genauem Hinsehen deutlich wird: Die höheren Krankenkassenbeiträge
für Arbeitnehmer ab 2016 sind politisch gewollt. Ja, die
Arzneimittelpreise sind 2014 um sagenhafte 10 Prozent gestiegen.
Unter anderem deshalb, weil der Gesetzgeber den Zwangsrabatt der
Hersteller von 16 auf 7 Prozent gesenkt hat. Die Folge: Höhere
Krankenkassenbeiträge. Die, ebenso politisch gewollt, jetzt allein
von den Arbeitnehmern getragen werden müssen. Fragen Sie Ihren Arzt
und Ihren Abgeordneten.

Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de

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