neues deutschland: Berliner Landesamts-Präsident: Keine freien Unterkünfte für Flüchtlinge mehr

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In Berlin gibt es nach Ansicht des Präsidenten des
Landesamtes für Gesundheit und Soziales, Franz Allert, keinen freien
Plätze mehr, um Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen. Im Sommer sollen
in der Hauptstadt 250 Menschen aus dem Bürgerkriegsland aufgenommen
werde. Doch die vorhandenen Unterkünfte seien bereits jetzt
überfüllt, so Allert gegenüber der in Berlin erscheinenden
Tageszeitung »neues deutschland« (Samstagausgabe).

Es werde zudem »immer schwieriger, das Okay der bezirklichen
Bauämter für neue Heime zu bekommen«. Einige Bezirke seien »sehr
restriktiv«, so Allert. In der Stadt werden demnach in diesem Jahr
rund 2000 neue Plätze nötig, damit sowohl die Menschen, die
gegenwärtig noch in Notunterkünften wohnen, dauerhaft untergebracht
werden können, als auch die erwarteten Asylbewerber.

Die syrischen Flüchtlinge sollen laut Allert voraussichtlich eine
Aufenthaltserlaubnis erhalten. »Sie dürfen eigene Wohnungen beziehen
und arbeiten, sofern sie Wohnungen und Arbeit finden.« Man wolle sich
um ihre Integration kümmern, da sie vermutlich längere Zeit in
Deutschland bleiben und »damit einen Anspruch auf Integration«
hätten.

Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1715

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