neues deutschland: Berliner LINKE will fünf Direktmandate bei der Bundestagswahl erkämpfen

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Die Berliner Linkspartei will bei der kommenden
Bundestagswahl am 24. September einen Zweitstimmenanteil in der
Hauptstadt von 18 Prozent erzielen. Außerdem will die Partei ihre
vier Direktmandate im Osten der Stadt verteidigen. Ein fünftes
Direktmandat in Friedrichshain-Kreuzberg will die LINKE zudem
hinzugewinnen. »Ja, da rechnen wir uns Chancen aus. Wir werden darum
kämpfen, den Dreikampf zwischen Linkspartei, SPD und Grünen für uns
zu entscheiden«, sagte die Landesvorsitzende der Berliner
Linkspartei, Katina Schubert, im Interview mit der in Berlin
erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland« (Wochenendausgabe).

An diesem Samstag will die Linkspartei ihre Landesliste zur
Bundestagswahl aufstellen. Schubert unterstrich die Bedeutung der
Nominierung von Petra Pau als Spitzenkandidatin des Landesverbandes
für die Bundestagswahl: »Ich glaube, dass Petra Pau ein echtes
Zugpferd ist. Sie ist nicht nur die Bundestagsvizepräsidentin, und
als solche mit einer bundesweiten Präsenz ausgestattet, sondern in
Berlin auch eine echte Marke«, sagte Schubert dem »nd«. Pau stehe für
eine moderne, linke Bürgerrechtspartei mit ihrem ganzen Engagement
gegen Rechtsextremismus, etwa in ihrem Wahlkreis in
Marzahn-Hellersdorf, wo sie täglich klare Kante gegen rechts zeige.

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