neues deutschland: Kampfansage an Berliner Polizei vom Bündnis „Revolutionäre 1. Mai-Demonstration“

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Die Organisatoren der „Revolutionären 1.
Mai-Demonstration“ in Berlin haben der Berliner Polizei kurz vor dem
1. Mai eine Kampfansage gemacht. Das Bündnis werde die
Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts, einen Demonstrationsverlauf
durch das „MyFest“ zu verbieten, nicht akzeptieren, sagte
Bündnissprecher Marko Lorenz der in Berlin erscheinenden Tageszeitung
„neues deutschland“. »Wir fordern die Polizei auf, nicht weiter zu
eskalieren. Unsere Route ist schon länger bekannt gewesen. Wir rufen
zu unserer Auftaktkundgebung um 18 Uhr auf dem Oranienplatz auf und
werden unsere Demonstration dort starten«, sagte Lorenz. „Dann wird
man schon sehen, wie die Kräfteverhältnisse sind.“ Das Bündnis
behalte sich außerdem vor, das Urteil auch auf gerichtlichem Wege in
der nächsten Instanz anzufechten.

Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1722

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