neues deutschland: LINKEN-Abgeordnete Binder kritisiert Umgang der Türkei mit Flüchtlingen

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Die vor dem Terror des „Islamischen Staates“ (IS)
geflohenen kurdischen Flüchtlinge aus Syrien werden in dem türkischen
Ort Suruç nahe der syrischen Grenze von der türkischen Regierung mehr
oder weniger alleingelassen, kritisiert die Bundestagsabgeordneten
Karin Binder (DIE LINKE). Sie kehrte am Dienstag von einem
zweitägigen Aufenthalt an der türkisch-syrischen Grenze zurück. »Die
türkische Regierung überlässt im Prinzip alles der dortigen
Gemeinde«, sagte Binder der in Berlin erscheinenden Tageszeitung
„neues deutschland“ (Mittwochausgabe). Binder forderte neben mehr und
schnellerer humanitärer Hilfe vor allem auch, dass der IS
»ausgehungert« werde. »Es hilft nur eines: Mit der Türkei, Irak,
Syrien und Saudi-Arabien muss gesprochen werden, um dem IS die Konten
zu sperren und die Waffenlieferungen zu stoppen«, sagte sie.

Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1715

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