neues deutschland: Spender für Attac genießen Vertrauensschutz – keine rückwirkenden Steuerforderungen

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Spender für „attac“ haben keine rückwirkenden
Zahlungsaufforderungen des Finanzamtes zu befürchten. Nach Recherchen
der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „neues deutschland“
(Wochenendausgabe) müssen sie keine Neubewertung ihrer in den letzten
drei Jahren steuerlich geltend gemachten Spendenbescheinigungen
befürchten. Das Finanzamt Frankfurt am Main hatte dem Trägerverein
des globalisierungskritischen Netzwerks Attac die Gemeinnützigkeit
entzogen – rückwirkend bis zum Jahr 2010. „Es besteht ein
Vertrauensschutz für die Spender, und somit hat für sie die
rückwirkende Aberkennung keine Auswirkung“, stellte ein Sprecher des
hessischen Finanzministeriums auf nd-Anfrage klar. Attac hat
angekündigt, die Aberkennung des Gemeinnützigkeitsstatus nicht
hinzunehmen und notfalls zu klagen.

Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1715

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