neues deutschland: Umweltschützer Resch fordert Diesel-Fahrverbote, Metall-Gewerkschafter Zitzelsberger für Blaue Plaketten

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Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen
Umwelthilfe, Jürgen Resch, hat sich für Fahrverbote für Dieselautos
in deutschen Innenstädten ausgesprochen. „Saubere Luft in unseren
Städten – das geht nur durch Fahrverbote“, sagte Resch der
Tageszeitung „neues deutschland“ (Samstagausgabe). In einem
Streitgespräch mit dem IG-Metall-Chef von Baden-Württemberg, Roman
Zitzelsberger, wies Resch darauf hin, dass die Umwelthilfe derzeit 62
Rechtsverfahren führt, davon 16 vor Gericht, „um saubere Luft in
Deutschland ab 2018 durchzusetzen“. Zitzelsberger plädierte dafür,
Autos mit Blauen Plaketten für die Einhaltung von Grenzwerten in die
Städte zu lassen. Nach seiner Ansicht sind Fahrverbote eine
„Enteignung“, die „die Menschen in ihrer Mobilität einschränken und
zum Beispiel daran hindern, zur Arbeit zu kommen“. Resch erklärte
dagegen, dass Fahrverbote einen Rechtsanspruch für betroffene
Dieselbesitzer schaffen würden – entweder auf technische Nachrüstung
der Autos auf Kosten der Hersteller oder auf Rückabwicklung des
Kaufvertrags.

Pressekontakt:
neues deutschland
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