Nils Schmid (SPD): AfD ist keine normale Partei, mit der man in Spitzenkandidatenrunde diskutieren kann

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Baden-Württembergs stellvertretender
Ministerpräsident Nils Schmid (SPD) hat seine Weigerung, bei einem
Fernsehduell der Spitzenkandidaten vor der Landtagswahl auch mit der
Alternative für Deutschland zu diskutieren, mit einer klaren Haltung
gegen Rechts begründet. „Die AfD ist keine normale Partei und deshalb
geht es nicht, dass wir ganz gelassen über Bildungspolitik und
Verkehrspolitik in einer Spitzenkandidatenrunde mit AfD-Vertretern
diskutieren“, sagte er im phoenix-Interview. „Die AfD ist ja deshalb
so stark in den Umfragen, weil sie ganz offenkundig
ausländerfeindliche Ressentiments bedient, weil Rassisten in ihr das
Wort haben, weil sie gegen Muslime, gegen Flüchtlinge hetzt. Da gibt
es keine gemeinsame Wertebasis.“ Die Partei stehe außerhalb des
demokratischen Verfassungsbodens. „Deshalb wollen wir deutlich
machen, dass diese Partei keine normal wählbare Partei ist“, so
Schmid.

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