NOZ: Gespräch mit Roderich Kiesewetter, Präsident des Reservistenverbands

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Reservistenverband warnt vor Schnellschüssen
beim Sturmgewehr G36

Präsident Kiesewetter: Erst Abschlussbericht der Experten abwarten
– Ansprüche gegen Heckler und Koch prüfen

Osnabrück. Der Präsident des Reservistenverbands, Roderich
Kiesewetter, hat nach Bekanntwerden von Präzisionsproblemen des
Sturmgewehrs G36 vor übereilten Schritten gewarnt. Im Gespräch mit
der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch) mahnte er: „Keine
Schnellschüsse“. Zunächst müsse der Abschlussbericht der
Expertenkommission abgewartet werden, die im Auftrag von
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) das Standardgewehr
der Bundeswehr überprüft. Mit Blick auf die mögliche Beschaffung
eines neuen Standardgewehrs sagte er: „Man muss prüfen, inwieweit das
G36 anpassungsfähig ist.“ Das solle zunächst sorgfältig untersucht
werden, „bevor wir Steuergelder verschwenden“. Zugleich forderte
Kiesewetter, der auch CDU-Bundestagsabgeordneter ist, mögliche
Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller Heckler und Koch zu
prüfen.

Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

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