NOZ: Grüne: Unsinnige Investitionen in Übersee Schuld an Gewinneinbruch der Bahn

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Grüne: Unsinnige Investitionen in Übersee Schuld
an Gewinneinbruch der Bahn

„Konzern wurde ausgepresst wie eine Zitrone“ – Hofreiter
attackiert Mehdorn und Grube

Osnabrück. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter wertet den
Gewinneinbruch bei der Deutschen Bahn AG als Quittung einer
jahrzehntelangen verfehlten Betriebspolitik. Die Konzernchefs Hartmut
Mehdorn und Rüdiger Grube hätten „die Bahn über Jahre ausgepresst wie
eine Zitrone“, sagte Hofreiter der „Neuen Osnabrücker Zeitung“
(Donnerstag). Die Zeche zahlten Bahnkunden und Steuerzahler. Mit den
Erträgen des Unternehmens hätten der frühere wie auch der amtierende
Vorstandsvorsitzende „unsinnige Investitionen“ in Übersee vorgenommen
und gleichzeitig die Gleise rosten lassen und zwar auf Kosten der
Kapazitäten und der Zuverlässigkeit. Hofreiter forderte Bahnchef
Grube auf, sich ausschließlich auf den Kern der DB AG zu
konzentrieren, das seien die Bahn und ihre Kunden. „Das heißt vor
allem: Strecken sanieren, pünktlichen Taktfahrplan durchsetzen und
wieder mehr kundenfreundliche Angebote einführen“, sagte der
Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag.

Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

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