NOZ: Krebshilfe: E-Zigaretten sind Chemie für die Lunge

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Krebshilfe: E-Zigaretten sind Chemie für die
Lunge

Vorstandsvorsitzender Nettekoven begrüßt neues Verbot für Kinder
und Jugendliche

Osnabrück. Die Deutsche Krebshilfe hat das neue Verkaufs- und
Konsumverbot von E-Zigaretten für Kinder und Jugendliche in
Deutschland begrüßt. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker
Zeitung“ (Samstag) sagte der Vorstandsvorsitzende Gerd Nettekoven:
„E-Zigaretten sind Chemie für die Lunge.“

Am Donnerstag hatte der Bundestag beschlossen, dass Kinder und
Jugendliche künftig E-Zigaretten und E-Shishas weder kaufen noch
konsumieren dürfen. Nettekoven betonte, beim Erhitzen könnten
gesundheitsschädliche und krebserzeugende Stoffe entstehen.
„Gesundheitsgefahren speziell für junge Menschen sind also nicht
auszuschließen, auch nicht beim Konsum von nikotinfreien
Erzeugnissen.“

Die Krebshilfe erwarte, „dass Minderjährige so weniger in die
Gefahr geraten, ein Rauchritual einzuüben und später zu
Tabakzigaretten zu wechseln“. Nettekoven forderte zudem „umfassende
Werbeverbote, wie wir sie für Tabakwaren anstreben, auch für
elektronische Inhalationsprodukte“. Dies würde das gesunde Aufwachsen
von Kindern und Jugendlichen zusätzlich unterstützen.

Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

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