NOZ: terre des hommes zum Weltrisikobericht: Helfer vor Ort intensiver stärken

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terre des hommes zum Weltrisikobericht: Helfer
vor Ort intensiver stärken

Vorstandssprecher Recknagel: Einheimische mit Gegebenheiten
vertraut – „Stärkung lokaler Kräfte Herausforderung für
Entwicklungspolitik“

Osnabrück. Mit Blick auf den an diesem Donnerstag veröffentlichten
Weltrisikobericht 2016 fordert Albert Recknagel, Vorstandssprecher
von terre des hommes, eine intensivere Stärkung der Helfer vor Ort.
In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) sagte
Recknagel: „Die Stärkung dieser lokalen Kräfte ist angesichts der
Anfälligkeit vieler Länder und Regionen gegenüber Katastrophen
künftig eine der wichtigsten Herausforderungen für die internationale
Entwicklungspolitik.“

Der Weltrisikobericht zeige auf, wie wichtig es sei, in der
humanitären Hilfe eng mit einheimischen Partnerorganisationen
zusammenzuarbeiten, betonte Recknagel. „Sie sind mit den kulturellen
Gegebenheiten vertraut und kennen die Menschen, die am dringendsten
Hilfe benötigen“, erklärte der Vorstandssprecher der
Hilfsorganisation mit Sitz in Osnabrück. „Sie sind die Ersten, die im
Katastrophenfall aktiv werden können, und sie sind auch dann noch da,
wenn die internationalen Hilfsorganisationen schon wieder weg sind“,
sagte Recknagel.

Der Weltrisikobericht wird einmal jährlich vom Bündnis Entwicklung
Hilft herausgegeben, einem Zusammenschluss sieben namhafter
Nichtregierungsorganisationen, darunter terre des hommes. In diesem
Jahr legt der Bericht seinen Fokus auf die Risiken mangelhafter
Infrastruktur.

Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabr?cker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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