NRZ: NRZ: „Das Geld gehört in die Städte“ – Kommentar von Manfred Lachniet zum Flüchtlingsgipfel

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Gut, dass so viele Bürgermeister, Landräte und
Länderchefs Druck auf Kanzlerin Merkel gemacht haben: Endlich
übernimmt der Bund nun finanzielle Verantwortung für die Flüchtlinge.
Das war längst überfällig. Denn die Notaufnahmestellen, die Heime,
die neuen Schulklassen und Hortgruppen, die vielen Helfer: Dies alles
spielt sich in den Städten und Gemeinden ab. Logisch, dass genau dort
ausreichend Geld vorhanden sein muss. Die christdemokratischen Innen-
und Finanzminister sahen das zu lange anders. Der optimistische
Merkel-Satz „Wir schaffen das“ kann nur dann Wirklichkeit werden,
wenn Städte und Gemeinden überhaupt handeln können. Dies gilt ganz
besonders für die Kommunen an Rhein und Ruhr. Wie sollen sie
Flüchtlingen helfen, wenn sie pleite sind?

Pressekontakt:
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Redaktion

Telefon: 0201/8044411

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