Nur noch zwei Vorstellungen: CABARET

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?Willkommen, bienvenue, welcome…? heißt es in dieser Spielzeit nur noch zwei Mal: Am Freitag, 13. Januar und Sonntag, 29. Januar stehen die letzten Vorstellungen des Erfolgsmusicals CABARET auf dem Programm des Großen Hauses.
Berlin während des Aufstiegs der Nationalsozialisten. Der amerikanische Schriftsteller Clifford Bradshaw kann nach seinem Umzug in der vergnügungssüchtigen Stadt seine Homosexualität frei ausleben. Nach ihrer Kündigung zieht die quirlige Sängerin Sally Bowles bei ihm ein. Im Kit Kat Club wirbeln, kommentiert und geleitet vom zynischen Conférencier, knapp bekleidete Tänzerinnen durch den Saal.
Auf der Grundlage autobiographischer Erzählungen des britischen Kultautors Christopher Isherwood, der sich von 1929 bis 1932 begeistert ins Berliner Nachtleben stürzte, erzählt CABARET von Selbstfindung und Orientierungslosigkeit in chaotischen Zeiten.
Mit Annette Luig, Katharina Schutza, Dominik Hees, Thomas Mehnert, Moritz Gogg, Gunnar Frietsch, Christoph Bornmüller, Marianne Curn, Claudia Artner, Nina Bülles, Lena Lafrenz, Victoria Spindler, Brady Harrison, Claus Opitz, Florian Weigel
Musikalische Leitung Michael Nündel, Bartholomew Berzonsky
Regie Nicole Claudia Weber
Bühne und Kostüme Friedrich Eggert
Choreographie Christopher Tölle
Dramaturgie Mark Schachtsiek
Einstudierung Chor Thomas Eitler-de Lint
Die letzten Vorstellungen am Freitag, 13. Januar, 19.30 Uhr und Sonntag, 29. Januar, 18.00 Uhr | Großes Haus

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