Ohoven: Bundestag muss EEG-Entwurf der Bundesregierung nachbessern – Kritik des Bundesrats ernstnehmen

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Zur heutigen Stellungnahme des Bundesrates zum
EEG-Entwurf der Bundesregierung erklärt der Präsident des
Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:

„Die Industrienation Deutschland kann sich ein Scheitern der
Energiewende nicht leisten. Es sollte die Parlamentarier alarmieren,
dass der Bundesrat heute deutliche Bedenken gegenüber dem EEG-Entwurf
der Bundesregierung geäußert hat. Insbesondere Eigenversorgung,
Akteursvielfalt und Speicherung sind für den Mittelstand von
entscheidender Bedeutung. Hier muss der Bundestag dringend
nachbessern. Denn die Energiewende kann nur dezentral und mit dem
Mittelstand gelingen.

Dazu sind die Bedingungen für die Eigenversorgung zu verbessern
und nicht weiter zu verschlechtern. Der Ausbau der Erneuerbaren
Energien ist getrieben durch das Engagement vieler Akteure. Diese
Akteursvielfalt darf auch durch die Umstellung auf ein
Ausschreibungsmodell nicht gefährdet werden. Ganz klar ist: Bei einer
Zunahme der volatil einspeisenden Erneuerbaren Energien brauchen wir
mehr Speicher. Es muss im EEG eindeutig klargestellt werden, dass
Speicher keine Letztverbraucher sind.“

Pressekontakt:
BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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