„Panama Papers“: „Süddeutsche“ verzeichnet Millionen Klicks aus dem Ausland

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Die Online-Veröffentlichung der „Panama
Papers“-Recherche in Englisch hat die Server der „Süddeutschen
Zeitung“ auf eine harte Probe gestellt. Digital-Chefredakteur Stefan
Plöchinger erwartet einen Rekordmonat April: „Die meisten Zugriffe
kamen aus dem Ausland. Allein 50 Prozent aus den USA, aus Kanada und
Großbritannien“, sagt Plöchinger dem „medium magazin“ (Ausgabe
05-2016). „Das ist ein Novum in unserer Geschichte und zeigt, dass
sich die englischen Übersetzungen zur internationalen
Profilbildung mehr als bezahlt gemacht haben.“

In den ersten anderthalb Wochen verzeichneten allein die Seiten
zur Panama-Recherche etwa 7,5 Millionen Abrufe (Page Impressions).
Das ist das Anderthalbfache dessen, was Süddeutsche.de an einem
normalen Werktag auf der gesamten Site an Klicks generiert. Allein
die englische Variante des Erklärstücks „Das ist das
Leak“, kam auf mehr als 2 Millionen Page Impressions.

Aus den USA kamen 36 Prozent der Zugriffe – und damit mehr als aus
Deutschland. Deutsche Nutzer sorgten für 33 Prozent der Abrufe,
jeweils 2 Prozent kamen aus Österreich und der Schweiz. Auch in ihrem
Hauptangebot notierte die „Süddeutsche“ einen Traffic-Schub. Die
Redaktion begrüßte rund 10 Prozent mehr Nutzer als gewöhnlich.

Der Text über die Recherche der Panama Papers erscheint auf den
Seiten 38 und 39 in „medium magazin“ 05-2016, der Jubiläumsausgabe
zum 30. Geburtstag. „medium magazin“ ist ab sofort für alle Geräte im
iKiosk verfügbar unter http://bit.ly/Medium-Digital. Einzelhefte und
Abos gibt es unter http://www.mediummagazin.de/bestellen/.

Pressekontakt:
Annette Milz, Chefredakteurin „medium magazin“,
annette.milz@mediummagazin.de

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