Pazderski: AfD-Abneigung manifestiert sich in Forsa-Prognosen

Abgelegt unter: Wahlen |





Zu den Umfrageergebnissen von Forsa erklärt
AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Es scheint, dass Forsa Chef Güllner seine Emotionen kaum mehr im
Griff hat. Anders sind die falschen Prognosen kaum zu erklären, die
augenscheinlich von Güllners Abneigung gegen die AfD gesteuert sind.

Extrem auffällig waren seine dramatisch fehlerhaften Prognosen bei
den vergangenen drei Landtagswahlen. Güllner lag kurioserweise just
bei AfD und SPD dermaßen und teilweise im zweistelligen Bereich
daneben, dass man glauben könnte, er habe nur SPD-Anhänger befragt.

Wer nun glaubt, Güllner hätte aus seinen Fehlern gelernt, wird im
Hinblick auf die Berlin-Wahl eines Besseren belehrt. Noch im April
sah Forsa die AfD in Berlin unter der fünf-Prozent-Hürde und
versuchte, mit diesem Szenario Stimmung zu machen. Nun musste Güllner
eine weitere Prognose von ehemals acht Prozent auf 13 korrigieren, wo
andere Umfrageinstitute die AfD schon längst solide bei 15 Prozent
sehen.

Güllner blamiert sich mit seinen ideologiegesteuerten
realitätsfernen und pseudowissenschaftlichen Prognosen immer weiter.
Wenn er sich schon zur Politik berufen fühlt, dann sollte er sich um
ein Mandat bei der SPD bewerben. Aber dazu hat es wahrscheinlich
nicht gereicht.“

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *



Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de