Pazderski: Nicht den Dom wegsperren, sondern die Straftäter

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Zum Vorhaben, um den Kölner Dom eine
Sicherheitszone einzurichten, erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied
Georg Pazderski:

„Die Sicherheitszone und der Zaun zu Silvester um den Kölner Dom
herum ist ein Skandal und ein erneuter Offenbarungseid der
Landesregierung. Es ist blanker Hohn gegenüber allen Kölnern und
insbesondere gegenüber den Frauen und Mädchen, die in der letzten
Silvesternacht vergewaltigt wurden, dass man allen nun die Freiheit
nimmt, auf der Domplatte feiern zu dürfen.

Warum müssen unbescholtene Menschen wegen Straftaten anderer
Einschränkungen hinnehmen? Es kann nicht sein, dass wir gezwungen
werden, unsere Gewohnheiten umzustellen, statt den straffälligen
Asylanten das Handwerk zu legen und sie umgehend abzuschieben.

Der Polizeipräsident und die Bürgermeisterin haben aus der letzten
Silvesternacht genau die falschen Schlüsse gezogen. Man schützt die
Menschen nicht, in dem man Ihnen das Feiern verbietet. Man schützt
sie, in dem man die Straftäter festsetzt. Es war schlimm genug, dass
es nach der Silvesternacht kaum Verhaftungen gegeben hat. Die
richtige Konsequenz wäre gewesen, die Asylbewerberheime besser zu
kontrollieren, Alkohol- und Ausgangsverbot für die Heimbewohner zu
verhängen und straffällige Asylanten sofort in ihre Heimatländer
abzuschieben.

Es ist beschämend, dass man darüber hinaus als Rechtfertigung für
diese Maßnahmen auch noch den angeblich übermäßigen Alkoholkonsum der
Kölner bemüht. Die Polizei hat die Stadt dank der Asylbewerber nicht
mehr im Griff und versucht nun, die Kölner ihrer Freiheit zu
berauben.“

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de

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