Pellengahr: „Die Gewerkschaftsforderungen kosten mehr als 50 Milliarden Euro im Jahr“

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Der DGB startete heute Vormittag eine
Rentenkampagne mit dem Ziel, die Beitragssätze und das
Sicherungsniveau der gesetzlichen Renten zu erhöhen. Dazu stellt der
Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM),
Hubertus Pellengahr, fest:

„Die Forderungen der Gewerkschaften bedeuten zusätzliche Kosten
von über 50 Milliarden Euro jährlich für die Beitragszahler. Dadurch
werden nicht nur die Folgen des demografischen Wandels ungerecht und
einseitig den jüngeren Generationen aufgebürdet, sondern zusätzlich
auch noch Arbeitsplätze gefährdet und der Standort Deutschland
geschwächt. Wer eine verantwortungsvolle und generationengerechte
Rentenpolitik will, muss private und betriebliche Altersvorsorge
fördern und kommt um eine schrittweise Erhöhung des
Renteneintrittsalters nicht herum – am besten automatisch gekoppelt
an die steigende Lebenserwartung. Ein starker Arbeitsmarkt ist die
beste Altersvorsorge. Das scheinen die Gewerkschaften aus dem Blick
verloren zu haben. Sie fordern bei den Renten einen Kurswechsel in
die falsche Richtung.“

Den INSM-Rentenzeitrechner finden Sie unter www.insm.de und die
Studie zur Entwicklung der Beitragssätze direkt unter
http://bit.ly/52Milliarden.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein
überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in
Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche
Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und
Elektro-Industrie finanziert.

Pressekontakt:
Pressesprecher INSM: Florian von Hennet, Tel. 030 27877-174;
hennet@insm.de

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