Pfeiffer/Bareiß: Verbot von Speicherheizungen gestrichen – Stromüberschuss für Wärme nutzen

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In der Nacht zum heutigen Freitag hat der Deutsche
Bundestag mit der Novellierung des Energieeinspargesetzes (EnEG) den
Weiterbetrieb von Nachtspeicherheizungen beschlossen. Hierzu erklären
der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Joachim Pfeiffer, und der energiepolitische Koordinator der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Bareiß:

„Die Streichung der Pflicht zur Außerbetriebnahme von
Nachtspeicherheizungen ist ein wichtiger Baustein bei der Umstellung
der Energieversorgung auf erneuerbare Energien:
Stromspeicherheizungen können eine tragende Rolle übernehmen, um
überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energiequellen einer sinnvollen
Nutzung zuzuführen. Dies ist bisher aufgrund der geringen
Speicherkapazitäten in Deutschland kaum möglich.
Stromspeicherheizungen sind damit ein Teil der Lösung für den
geplanten Umbau der Energieversorgung, insbesondere wenn sie mit
einer intelligenten Steuerung versehen sind.

Für Eigentümer besteht im Übrigen seit dem 1. März 2013 ein
Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur
Modernisierung alter Heizungen und für ihre Umrüstung auf Basis
erneuerbarer Energien. Die zinsgünstigen Kredite können sogar mit
Investitionszuschüssen aus dem Marktanreizprogramm des Bundesamts für
Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) kombiniert werden. Förderbar
ist beispielsweise der Einbau von thermischen Solarkollektoren,
Biomasseanlagen oder Wärmepumpen.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
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