„Pflege-WGs besser fördern“ / Expertin rät, mehr Pflegebedürftigen mit Pflegestufe 0 und 1 eine WG zu ermöglichen

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Wohn-Pflegegemeinschaften, in denen vier bis
zwölf Bewohner rund um die Uhr von ambulanten Pflegekräften betreut
werden, gelten als erfolgreiches Modell sowohl bei den Patienten, als
auch bei Fachkräften und den Angehörigen. Leider würden in vielen
Einrichtungen aber aus finanziellen Gründen Bewohner mit hohem
Pflegaufwand bevorzugt aufgenommen, kritisiert Dr. Romy Reimer,
Soziologin an der Universität Paderborn im Apothekenmagazin
„Senioren-Ratgeber“. „Dabei profitieren gerade Menschen mit
Pflegestufe 0 und 1 von den Wohngruppen, die die Unterstützung
täglicher Abläufe in den Vordergrund stellen“, erklärt die Expertin,
die solche Institutionen wissenschaftlich untersucht hat. „Auch im
Hinblick auf den Pflegeengpass sollten Pflege-WGs besser gefördert
werden.“

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frei.

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 7/2015 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.senioren-ratgeber.de

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