Präses Rekowski spricht bei Demonstration: „Die Fremdlinge sollst du nicht bedrängen“ / Morgen, 5. September, in Wuppertal

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An seinem Wohnort Wuppertal wird
Präses Manfred Rekowski am morgigen Samstag, 5. September, an einer
Demonstration unter dem Motto „Wuppertal ist bunt – Flüchtlinge sind
willkommen“ teilnehmen und dort auch ein Grußwort sprechen. Anlass
ist eine andere Kundgebung: Die rechte Bewegung „Pro Deutschland“ hat
für Samstag zu einer Demonstration gegen die Einrichtung einer
Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in einem Hotel im Wuppertaler
Stadtteil Heckinghausen aufgerufen. Daraufhin forderte unter anderem
die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e. V. zu
Gegenprotesten auf, denen sich neben dem Präses auch die
Superintendentin des Kirchenkreises Wuppertal Ilka Federschmidt
anschließt.

„Die Bibel spricht Klartext: –Die Fremdlinge sollst du nicht
bedrängen und bedrücken.– Es ist Gottes Wille, dass wir uns der
Flüchtlinge annehmen – so wie wir uns auch anderer Menschen, die
Schutz und Hilfe brauchen, annehmen“, sagt der Präses der
Evangelischen Kirche im Rheinland: „Abertausende Menschen in
Deutschland geben der gelebten Nächstenliebe und Menschlichkeit ihr
Gesicht und helfen den Flüchtlingen. Dafür bin ich sehr dankbar, und
deshalb gehe ich auf die Straße, um zu zeigen, wofür wir als
Christinnen und Christen und als Menschen guten Willens stehen.“

Kontakt zu Präses Manfred Rekowski können Sie bei Bedarf während
der Demonstration, die um 14 Uhr an der Heckinghauser Straße 195
(Höhe Stadtteiltreff) in Wuppertal beginnt, über die stellvertretende
Pressesprecherin der rheinischen Kirche Kornelia Roßkothen aufnehmen,
Telefon 0152/01820465.

Pressekontakt:
Pressesprecher Jens Peter Iven | pressestelle@ekir.de | 0211/4562-373

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