Präventionsgesetz führt zu einseitigen Belastungen der Versicherten

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Anlässlich der heutigen Verabschiedung des
Präventionsgesetzes im Deutschen Bundestag erklärt SoVD-Präsident
Adolf Bauer:

„Trotz richtiger Einzelmaßnahmen überzeugt das Gesetz nur bedingt.
Denn die notwendigen Leistungsverbesserungen führen zu steigenden
Zusatzbeiträgen. Und die müssen die gesetzlich Versicherten dann
alleine schultern.

Deshalb ist eine Rückkehr zu paritätisch finanzierten
Beitragssätzen erforderlich. Zudem gilt es, die solidarische
Umlagefinanzierung zu stärken. Zum Beispiel durch eine Anhebung der
Beitragsbemessungsgrenze und einen Finanzausgleich zwischen
gesetzlicher und privater Krankenversicherung.“

SoVD-Stellungnahme: http://sovd.de/2503.0.html

Pressekontakt:
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Benedikt Dederichs
SoVD-Bundesverband
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