Pressemitteilung von Dr. Hermann Otto Solms / Wohnimmobilienkreditrichtlinie / Bundesrat / Einbringung Reformvorschlag von 3 Ländern

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Die missglückte Umsetzung der großen Koalition bei
der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie erschwert die Schaffung und
Erhaltung von Eigentum erheblich. Gerade junge Familien oder Rentner
werden benachteiligt, da sie keine Immobilienfinanzierung mehr
erhalten.

Das Gesetz beschränkt den Entfaltungsdrang und die
Leistungsbereitschaft der Bürger und gefährdet die wirtschaftliche
und schöpferische Kraft des Eigentums – ein entscheidender
Grundpfeiler unserer Gesellschaftsordnung.

Wenn man nicht möchte, dass die Immobilienträume vieler Bürger
platzen, muss das Gesetz dringend überarbeitet werden. Alle
Möglichkeiten der EU-Richtlinie für weniger Regulierung müssen
genutzt und die Einschränkungen der Immobilienfinanzierung
zurückgenommen werden.

Die Stiftung Eigentum begrüßt daher ausdrücklich, dass Bayern,
Baden-Württemberg und Hessen für die umstrittene
Wohnimmobilienkreditrichtlinie einen Reformentwurf in den Bundesrat
einbringen.

Dr. Hermann Otto Solms ist
Vorsitzender des Stiftungsrates
Deutsche Stiftung Eigentum.

Pressekontakt:
Heidrun von der Schulenburg
info@deutsche-stiftung-eigentum.de
030-240 474-30
www.deutsche-stiftung-eigentum.de

Original-Content von: Deutsche Stiftung Eigentum, übermittelt durch news aktuell

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