Rechtsstreit um Rolle von Grünenthal, Conterganstiftung und Bundesfamilienministerium ohne Vergleich

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In der Auseinandersetzung vor dem Landgericht Bonn zwischen dem contergangeschädigten Kläger Andreas Meyer und dem Beklagten RA Karl Schucht haben die Parteien sich nicht geeinigt.

Das Landgericht Bonn schlug in der Gerichtsverhandlung am 15.2.2017 einen Vergleich zwischen den Parteien vor.

Voraussichtlich wird das Gericht am 29.5.2017 eine Entscheidung fällen.

Materialien zu den Hintergründen der Auseinandersetzung finden Sie hier:

http://www.gruenenthal-opfer.de/Gerichtstermin_Meyer_g_Schucht_15_2_2017

http://www.gruenenthal-opfer.de/Pressemit_Gerichtverhand_15_02_2017

http://www.gruenenthal-opfer.de/Material_Verfahren_Meyer_vs_Schucht_15_2_2017

Firmenbeschreibung:

Der BCG ist eine Bundesorganisation für Contergangeschädigte, die frei und unabhängig von der Einflussnahme seitens der Conterganherstellerfirma Grünenthal GmbH und deren Handlangern die Interessen der Conterganopfer bundesweit vertritt. Dringlichstes Ziel des BCG ist es, den contergangeschädigten Betroffenen ein selbstbestimmtes und emanzipiertes Leben in Menschsein und Würde zu erhalten und ermöglichen. Daher setzt sich der BCG mit medienwirksamen Maßnahmen dafür ein, dass die Firma Grünenthal GmbH alle Schäden mit samt ihren Folgewirkungen für die Lebenssituation der Contergangeschädigten ersetzt. Der BCG leistet zudem individuelle Hilfe zur Selbsthilfe bei allen pädagogischen, psychologischen, medizinischen, alters- sowie pflegebedingten, sozialen und beruflichen Belangen der vertretenen Betroffenen zur Rehabilitation, Integration und gleichberechtigten Teilhabe an und in der gesellschaftlichen Lebenswirklichkeit. Der BCG ist Ansprechpartner für die Medien, die Bundesregierung, die dafür zuständigen Ministerien, Verwaltungen und Behörden zu allen Themen rund um den Wirkstoff Thalidomid. Der BCG nimmt zu allen Themen rund um den Wirkstoff Thalidomid öffentlich Stellung. Ein weiteres Thema des BCG ist von Hause aus die Korruption in all ihren gesellschaftlichen Facetten, weil der bisherige Ausgang des Conterganskandals nicht ohne das Vorhandensein von Korruption zu erklären ist. Der BCG betrachtet die Korruption als sozialschädlichste Geißel jeder Gesellschaftsordnung, weil sie die individuelle Freiheit und Unversehrtheit des Einzelnen sowie die demokratischen und sozialstaatlichen Strukturen eines jeden Gemeinwesens zerstört. Der BCG möchte daher auch zwischen den Sozialverbänden und solchen Organisationen, die sich der Offenlegung und Ächtung der Korruption angenommen haben, eine Schnittstelle bilden, in der ein Zusammenhang aufgezeigt wird zwischen der in einer Wohlstandsgesellschaft eigentlich unnötigen sozialen Bedürftigkeit und der Korruption als deren wirkliche soziale Ursache.

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