Redaktionsnetzwerk Deutschland: SPD glaubt an rot-grüne Mehrheit 2017 und an eine Ablösung von Angela Merkel als Kanzlerin

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Berlin. Die SPD will mit der Bundestagswahl 2017
mit einem eigenen Kanzlerkandidaten die amtierende Regierungschefin
Angela Merkel (CDU) ablösen und eine rot-grüne Bundesregierung
bilden. „Jede Koalition ist ein Bündnis auf Zeit und die Große
Koalition kein Ziel auf Dauer. Wir wollen eine rot-grüne Koalition
nach der nächsten Bundestagswahl“, kündigte SPD-Vize Thorsten
Schäfer-Gümbel in einem Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk
Deutschland an. Dem RND gehören über 30 Tageszeitungen in Deutschland
an. Angesichts der momentanen Umfragewerte, die der Union allein eine
absolute Mehrheit für die Bundestagswahl 2017 signalisieren, sagte
Schäfer-Gümbel: „Wahrscheinlich möchte nicht einmal Angela Merkel mit
Horst Seehofer allein regieren.“ Zu jüngsten Umfragen, nach denen nur
ein Drittel der SPD-Mitglieder den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel
als Kanzlerkandidaten möchten, meinte der SPD-Vize: „Herausforderer
haben immer den schwereren Weg, wir gehen den Weg bis zum Ziel.“
Angesichts der von Ministerpräsident Albig und Peer Steinbrück
angesprochenen Zweifel an der Siegfähigkeit der SPD meinte
Schäfer-Gümbel: Zur Hälfte der Legislaturperiode gebe es „überhaupt
keinen Grund, mit solchen Debatten das Sommerloch zu füllen“. Sigmar
Gabriel und die SPD hätten in dieser Regierung das Land sozialer und
gerechter gemacht, „wir haben keinen Grund uns zu verstecken“. Die
SPD regiere dieses Land schon jetzt und man trete immer mit dem
Anspruch an, es von der Spitze zu führen. „Auf den Wahlkampf freue
ich mich jetzt schon.“ Zum RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND)
gehören mehr als 30 Tageszeitungen mit einer Reichweite von 3,4
Millionen Lesern am Tag – unter anderem die Hannoversche Allgemeine
Zeitung, die Leipziger Volkszeitung, die Dresdner Neuesten
Nachrichten, die Märkische Allgemeine Zeitung, die Kieler
Nachrichten, das Göttinger Tageblatt, die Lübecker Nachrichten und
die Ostsee Zeitung.

Pressekontakt:
Redaktionsnetzwerk Deutschland
Dirk Schmaler
Telefon: 0511 / 54 53 80 30
dirk.schmaler@rnd-news.de

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