„Rhein-Zeitung“-Verleger Walterpeter Twer: „Keine Partei, keine Staatskanzlei, kein Anzeigenkunde kann uns stoppen“

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Mit einer leidenschaftlichen Rede hat Walterpeter
Twer, Verleger der „Rhein-Zeitung“, am Mittwochabend die Bedeutung
von Tageszeitungen hervorgehoben. Bei der Verleihung des
Theodor-Wolff-Preises in Koblenz sagte Twer: „Wir Regionalzeitungen
durchziehen und verbinden das ganze Land. Wir erneuern uns immer
wieder. Wir sind voller Kraft. Auf uns kann man sich verlassen.
Nichts kann uns stoppen. Keine Partei, keine Staatskanzlei, kein
Anzeigenkunde.“

kress.de dokumentiert seine Rede im Original.

Mehr auf kress.de, dem Mediendienst: http://nsrm.de/-/2sz

Pressekontakt:
Bülend Ürük
Chefredakteur
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