Rheinische Post: 200 Bundespolizisten aus NRW taten in Silvesternacht in Bayern Dienst

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Nach Einschätzung der Deutschen
Polizeigewerkschaft wären die Ereignisse in der Silvesternacht in
Köln nicht so eskaliert, wenn nicht 200 Bundespolizisten aus NRW
wegen der Flüchtlingskrise in Bayern im Einsatz gewesen wären. „Sie
hätten den bedrängten Kollegen in Köln zu Hilfe kommen können. Dann
wäre die Nacht anders verlaufen“, sagte Ernst Walter, Vorsitzender
der Deutschen Polizeigewerkschaft der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Elf von 14 Revieren der
Bundespolizei in NRW seien in den vergangenen Monaten nur zeitweise
besetzt gewesen. „Zu diesen massiven Einschränkungen – manchen
Dienststellen steht nur rund die Hälfte des eigentlichen Personals
zur Verfügung – ist es gekommen, weil rund 200 Beamte in Bayern ihren
Dienst tun“, erklärte Walter.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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