Rheinische Post: Autofahrer stehen vor einer Nervenprobe

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Die Verkehrsinfrastruktur in NRW ist in einem
miserablen Zustand. Fast jede Brücke, die älter als 20 Jahre alt ist,
muss saniert werden, weil die Bauwerke nicht für die enorm gestiegene
Verkehrsbelastung ausgelegt worden sind. Auch die Fahrbahnen werden
immer maroder. Wegen des langen Winters konnten etliche Schlaglöcher
bislang nur provisorisch ausgebessert werden. Jetzt kommt endlich der
Sommer – und mit ihm rücken die Bautrupps an den Autobahnen an. Schon
jetzt ist absehbar, dass den Pendlern in NRW im Sommer eine
Nervenprobe bevorsteht. Um die vielbefahrene A 52 Richtung Essen zu
sperren, hält der Landesbetrieb Straßen.NRW die Schulferien für den
besten Zeitraum. Das werden Familien, die in den Urlaub aufbrechen
wollen, sicher anders sehen. Es liegt in der Natur der Sache, dass
man es nicht allen recht machen kann. Gleichwohl könnte die
Landesregierung Druck aus dem System nehmen. Nachtarbeit – von
Rot-Grün abgeschafft – könnte oft lange Wartezeiten verhindern. Auch
beim Baustellen-Management muss die Effizienz noch gesteigert werden.
Es wäre haarsträubend, wenn die Staus durch ideologische Blockaden
verlängert würden.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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