Rheinische Post: CDU-Innen-Staatssekretär lehnt „Blue Card“ für Asylbewerber ab

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Der Parlamentarische Staatssekretär im
Bundesinnenministerium Günter Krings (CDU) hat die Einführung der
„Blue Card“ für hochqualifizierte Asylbewerber in Deutschland
abgelehnt. „Wenn wir Zuwanderungswilligen sagen: Kommt erst mal her,
dann sehen wir, ob ihr über den Asylantrag oder die „Blue Card“
bleiben könnt, würde das enorme zusätzliche Anreize für den
Missbrauch des Asylverfahrens schaffen“, sagte Krings der in
Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Die
Asylbewerberzahlen würden deutlich in die Höhe schnellen“, warnte
Krings. Deshalb lehne er es ab, „das Asylverfahren mit der ,Blue
Card– zu vermischen“. Der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA),
Raimund Becker, hatte zuvor ebenfalls in der „Rheinischen Post“
gefordert, auch hochqualifizierte Asylbewerber müssten die „Blue
Card“ („Blaue Karte“) der EU erhalten können, die ihnen den Weg auf
den Arbeitsmarkt auch dann ebnen würde, wenn ihr Asylverfahren noch
läuft.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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