Rheinische Post: CSU fordert China zum Stopp der Finanzhilfe für Nordkorea auf

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Angesichts der Eskalation in Nordkorea
appellieren immer mehr deutsche Politiker an China, mäßigend auf
seinen Verbündeten einzuwirken. „China kann und muss eine
herausragende Rolle im Sinne der Deeskalation spielen“, sagte
Grünen-Chefin Claudia Roth der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Freitag-Ausgabe). Es gehe jetzt darum, alles zu
tun, damit die rhetorischen Drohszenarien keine Realität werden,
betonte Roth. Der Chef der deutsch-koreanischen Parlamentariergruppe,
der CSU-Politiker Stefan Müller, rief Peking zu einem Stopp der
Finanzhilfe für Nordkorea auf. „China muss sich seiner Verantwortung
bewusst werden, allen Einfluss auf Nordkorea geltend machen und im
Zweifel auch den Geldhahn zudrehen“, sagte Müller. Er kritisierte
zugleich mangelnde Beachtung der USA für Nordkorea in den vergangenen
vier Jahren. „Die Obama-Administration muss Nordkorea auf ihre Agenda
setzen und wieder für mehr Stabilität in der Region sorgen“, forderte
Müller.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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