Rheinische Post: CSU-Generalsekretär Scheuer fordert verschärfte Sicherheitsvorkehrungen für Menschenansammlungen

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CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat als
Konsequenz aus den Taten von Köln in der Silvesternacht verschärfte
Sicherheitsvorkehrungen bei Menschenansammlungen gefordert. „Der
Rechtsstaat muss mit allen Mitteln konsequent dafür sorgen, dass sich
Frauen ohne Angst vor Übergriffen im öffentlichen Raum bewegen
können“, sagte Scheuer der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen
Post“ (Mittwochausgabe) „Daher fordere ich in Ballungszentren wie in
Köln, Hamburg oder Stuttgart eine deutlich stärkere Polizeipräsenz an
Brennpunkten, eine flächendeckende Videoüberwachung sowie
unangekündigte Personenkontrollen bei Menschenansammlungen im
öffentlichen Raum.“ Es sei untragbar, dass Frauen in deutschen
Großstädten nachts auf offener Straße, auf öffentlichen Plätzen von
jungen Migranten sexuell traktiert und beraubt werden. „Das ist eine
neue, abscheuliche Qualität von Gewalt.“ Wenn Asylbewerber oder
Flüchtlinge solche Übergriffe begingen, sei das ein eklatanter
Missbrauch des Gastrechts und könne nur ein sofortiges Ende des
Aufenthalts in Deutschland zur Folge haben, sagte Scheuer.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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