Rheinische Post: CSU wirft SPD „Popanz“ um Leiharbeit vor

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CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt hat
gegen den Koalitionspartner SPD im Streit über die Reformen bei
Leiharbeit und Erbschaftsteuer schwere Vorwürfe erhoben. „Thomas
Oppermann und seine SPD sollten die Menschen nicht für dumm verkaufen
und keinen Popanz aufbauen“, sagte Hasselfeldt der in Düsseldorf
erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Nur weil die SPD
nun vor den Landtagswahlen nervös wird, muss sie die Schuld für die
schlechten Umfragen nicht der CSU in die Schuhe schieben“, sagte die
CSU-Politikerin. „Weder bei der Erbschaftsteuer noch bei Zeitarbeit
und Werkverträgen liegen mit den Parteispitzen abgestimmte Entwürfe
vor“, sagte Hasselfeldt. „Wir haben bei beiden Themen noch
Verhandlungsbedarf“, betonte sie. Die CSU hatte in dieser Woche ihr
Veto gegen zwei bereits weitgehend abgestimmte Reformkonzepte bei
Leiharbeit und Erbschaftsteuer eingelegt. SPD-Fraktionschef Oppermann
reagierte darauf mit heftigen Angriffen auf die CSU.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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