Rheinische Post: Fahimi will keinen wachsenden Fremdenhass erkennen

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SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi zeigt sich
optimistisch, dass es trotz der angespannten Flüchtlingslage in
Deutschland nicht zu einem Rechtsruck kommen wird. „Wachsenden
Fremdenhass kann ich nicht erkennen“, sagte Fahimi der in Düsseldorf
erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Das bleibe
glücklicherweise ein Randthema unserer Gesellschaft, so die
Sozialdemokratin. Zur Begründung verwies Fahimi auf das kürzlich
beschlossene Flüchtlingsprogramm der Bundesregierung. „Erstens bin
ich sehr zuversichtlich, dass die Maßnahmen greifen werden“, sagte
sie. Zweitens sei die Bereitschaft in der Bevölkerung trotz der
angespannten Lage weiter enorm groß, schutzbedürftigen Menschen zu
helfen. „Und drittens muss klar sein, dass es keinen Königsweg gibt.
Ein Rechtsruck entsteht dann, wenn Populisten den Menschen
vorgaukeln, es gäbe die eine einfache Lösung für alles“, sagte
Fahimi.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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