Rheinische Post: Forschungsinstitut Prognos entwirft Zukunftsstrategie für NRW / Radschnellweg für das ganze Land vorgeschlagen

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Die Forschungsinstitut Prognos hat in einer
Analyse untersucht, wie es mit dem Land NRW nach der Landtagswahl im
Mai weitergehen soll. Über den „Zehn-Punkte-Plan für NRW“ berichtet
die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ (Freitagsausgabe).
Für einen besseren Personenverkehr in NRW schlägt Prognos eine
komplette Verknüpfung aller Verkehrsverbünde in NRW per APP vor;
außerdem sollte es ein Netz für Fahrradschnellwege für das ganze
Land geben. Axel Seidel, Chef von Prognos NRW, sagt: „Wir brauchen
eine App, mit der Kunden Fahrkarten quer durch alle Verkehrsverbünde
kaufen können.“ Und: „Auf Dauer sollte NRW ein integriertes
Radschnellwege-Netz mit entsprechender E-Infrastruktur anpeilen.
Pedelecs und E-Bikes werden auch bei Pendlern immer beliebter.“

Beim Wohnungsbau sollten Städte und Umlandgemeinden enger
zusammenarbeiten, um Wohnungsnot zu verhindern – sonst würden bis
2030 in der Region Düsseldorf 10.000 Wohnungen fehlen, rund um Köln
sogar 75.000 Wohnungen.

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