Rheinische Post: Gemeindebund unterstützt CDU-Plan für Mindestlohn-Ausnahmen

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Der Städte- und Gemeindebund hat für die
Einführung von Mindestlohn-Ausnahmen und einer verlängerten
Schulpflicht für Flüchtlinge plädiert und sich damit hinter die
jüngsten Pläne der CDU gestellt. „Die Flüchtlinge für bis zu sechs
Monate vom Mindestlohn auszunehmen, ist genau der richtige Weg.
Flüchtlinge und Langzeitarbeitslose müssen wir da gleichstellen“,
sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Gemeindebundes, der in
Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). „Ein
Flüchtling, der in der Regel kein Deutsch spricht und noch über keine
Berufsausbildung verfügt, ist genauso schwer am Arbeitsmarkt
vermittelbar wie mancher Langzeitarbeitslose“, sagte Landsberg. Für
Langzeitarbeitslose sei die Ausnahme mit Zustimmung der SPD
beschlossen worden. Landsberg begrüßte auch Pläne der CDU, die
Schulpflicht für Flüchtlinge zu verlängern. „Unbegleitete
Minderjährige sind häufig zwischen 14 und 17 Jahre alt, können kein
Deutsch, viele waren nur wenige Jahre oder gar nicht in einer Schule.
Für sie brauchen wir die verlängerte Schulpflicht unbedingt“, sagte
Landsberg.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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