Rheinische Post: Gröhe fordert Konsequenzen nach Todesfällen bei alternativer Krebstherapie

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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU)
hat nach den Todesfällen bei Patienten einer alternativen
Krebstherapiepraxis am Niederrhein Konsequenzen gefordert. „Die
Verabreichung von Substanzen, die nicht als Arzneimittel zugelassen
sind und die sich erst in einer experimentellen Grundlagenforschung
befinden, ist nicht vertretbar“, sagte Gröhe der in Düsseldorf
erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Dies gelte auch
dann, wenn Patienten diese Methode ausdrücklich wünschten, so Gröhe.
Die Vorgänge seien erschütternd. „Es ist richtig, dass die
zuständigen Strafverfolgungs- und Aufsichtsbehörden diese Fälle zügig
aufklären und auch deutliche Warnungen jetzt ausgesprochen haben.“

www.rp-online.de

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

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