Rheinische Post: Hasselfeldt sieht Belastungsgrenze in Bayern „überschritten“

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CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt sieht
Bayern angesichts des Flüchtlingsandrangs überfordert und hat mehr
Solidarität der anderen Bundesländer eingefordert. „Die
Belastungsgrenze in Bayern ist erreicht, teilweise auch deutlich
überschritten“, sagte Hasselfeldt der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Angesichts der anhaltend hohen
Zahl von Flüchtlingen in Bayern und insbesondere München appelliere
ich an die anderen Bundesländer, unbürokratisch zu helfen und Bayern
deutlich mehr Flüchtlinge abzunehmen.“ Hasselfeldt forderte auch
„schnellstmöglich den Zustrom“ zu begrenzen und dafür zu sorgen,
„dass wieder weniger Menschen zu uns kommen“. Es müsse alles dafür
getan werden, dass die Außengrenzen der EU gesichert würden und die
Länder unterstützt werden, „an deren Grenzen die Flüchtlinge als
erstes ankommen“. Hier sei besonders die EU gefordert.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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