Rheinische Post: In der Flüchtlingsfrage nach vorne blicken Kommentar Von Eva Quadbeck

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Deutschland kann sich dem Andrang von
Flüchtlingen aus den Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt nicht
entziehen. Wir können nur das Beste daraus machen. Dazu gehört, die
eigenen Gesetze streng umzusetzen, um sich nicht selbst zu
überfordern. Für all jene, die zu Recht bei uns Asyl suchen, braucht
es einen Willkommensgruß, der Eigennutz beinhalten darf. Die
Botschaft an die anerkannten Flüchtlinge muss lauten: Herzlich
willkommen in unserer alternden Gesellschaft. Wir können junge
Menschen, die sich bei uns integrieren, lernen oder arbeiten wollen,
gut gebrauchen. Bitte lernt unsere Sprache so fleißig, dass wir
einander verstehen. Mit einer solchen Offensive beseitigt man
natürlich nicht alle Probleme, die aus den verschiedenen Kulturen,
aus den unterschiedlichen Religionen und aus der Traumatisierung der
einzelnen Menschen resultieren. Daher muss Fehlverhalten von
Flüchtlingen offen thematisiert und geahndet werden. Doch unsere
Gesellschaft braucht eine positive Grundeinstellung, dass die
Vorteile die Nachteile des Flüchtlingsandrangs überwiegen können.
Verändern wird sich unsere Gesellschaft ohnehin. Wenn eine aktive
Integration gelingt, dann zum Guten.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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