Rheinische Post: JU-Chef Ziemiak fordert runden Tisch der Bundesregierung für künftige Flüchtlingspolitik / „Vermisse Plan, wie es weitergehen soll“

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Der Chef der Jungen Union, Paul Ziemiak, hat
einen runden Tisch für die künftige Flüchtlingspolitik gefordert:
„Wir brauchen jetzt einen runden Tisch der Bundesregierung mit den
kommunalen Spitzenverbänden und den Hilfsorganisationen, die die
Lasten zu tragen haben“, sagte Ziemiak der in Düsseldorf
erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Auch die
ehrenamtlichen Helfer und die Polizei müssten mit an diesem Tisch
sitzen. „Gemeinsam müssen wir dann einen Plan machen, was im nächsten
Jahr möglich ist.“ Die von der Bundesregierung ergriffenen Maßnahmen
seien richtig, aber sie bedürften einer Ergänzung. „Ich vermisse
einen Plan, wie es im nächsten und im übernächsten Jahr weitergehen
soll in der Flüchtlingsfrage. Wir müssen darüber sprechen, was wir
nächstes Jahr schaffen können.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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