Rheinische Post: Kutschaty wundert sichüber Petra Hinz

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Der Essener SPD-Vorsitzende, NRW-Justizminister
Thomas Kutschaty, legt in der Affäre Petra Hinz nach. Es beruhige
ihn, dass die 54-jährige Politikerin offenbar gesund genug sei, um
Interviews zu geben und ihr Abgeordnetenbüro aufzulösen. „Wer das
kann, kann auch zum Notar gehen, um sein Bundestagsmandat
niederzulegen „, sagte Kutschaty der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). Er wundere sich, dass sich
Hinz dazu nicht imstande sehe, sondern unbedingt bei
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) vorsprechen wolle. „Ich
kann das nicht verstehen“, sagte Kutschaty. Hinz hatte ihm am Vortag
in einem Interview vorgeworfen, Abmachungen mit ihr über das weitere
Vorgehen nicht eingehalten zu haben. Der SPD-Chef konterte, dass es
solche Abmachungen nicht gegeben habe. Er habe sie vor drei Wochen
am Telefon vergebens aufgefordert, ihr Mandat aufzugeben. Deshalb
habe er anderntags diese Forderung öffentlich erhoben. „Das hätte
ich doch nicht getan, wenn es eine Einigung gegeben hätte.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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