Rheinische Post: Monheims Bürgermeister verteidigt Moschee-Pläne

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Der Monheimer Bürgermeister Daniel Zimmermann
(Peto) hat seinen Vorstoß, zwei islamischen Gemeinden Grundstücke für
Moscheen zu überlassen, gegen Kritiker verteidigt. „Islamische
Gemeinden werden bei der Integration der Flüchtlinge künftig eine
große Rolle spielen, gerade wenn es darum geht, diesen einen
demokratischen Islam vorzuleben“, sagte Zimmermann der in Düsseldorf
erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). Monheimer Bürger
werfen Zimmermann Veruntreuung städtischen Grundbesitzes vor und
drohen mit einem Bürgerentscheid, sollte seine Partei Peto am 6. Juli
die Mehrheit im Rat nutzen, um die Idee durchzusetzen. Auch im
Internet erntete der Bürgermeister harsche Kritik. Er sei aber nur
den Monheimern gegenüber Rechenschaft schuldig, erklärte er.

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Rheinische Post
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