Rheinische Post: Nach Krawallen fordert Union schärfere Strafen

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Als Konsequenz aus den jüngsten Ausschreitungen
in deutschen Städten hat die CDU/CSU-Fraktion eine schärfere
Bestrafung gefordert. „Wir sollten das Strafrecht so ändern, dass
Gewalt gegen Polizisten härter geahndet werden kann als bisher“,
sagte Fraktionsvize Thomas Strobl der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Freitag-Ausgabe). Ein Angriff auf Polizisten
richte sich gegen die ganze Gesellschaft. Die jüngste Gewalt sei
nicht akzeptabel. „Das muss jeder deutsche Staatsbürger wissen und
jeder, der hier Gastrecht genießt“, betonte Strobl. „Wenn unsere
Polizisten gezielt angegriffen werden, endet unsere
Gastfreundschaft“, hob der CDU-Innenexperte hervor. Deutschland werde
sich dagegen wehren, dass religiös motivierte Konflikte aus dem Nahen
Osten hier ausgetragen würden. Strobl forderte die Behörden dazu auf,
gegen die Beteiligten zügig vorzugehen: „Schnelle Strafverfahren sind
das Gebot der Stunde, damit Nachahmungstäter abgeschreckt werden“,
bekräftigte Strobl.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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