Rheinische Post: NRW-Justizminister Kutschaty fordert in VW-Skandal Entschädigungen auch in Deutschland und „richtiges Unternehmensstrafrecht“

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Im VW-Skandal hat NRW-Justizminister Thomas
Kutschaty (SPD) Entschädigungen für die betroffenen Autofahrer auch
in Deutschland gefordert: „Verkehrsminister Alexander Dobrindt muss
einen verbindlichen Rahmen mit VW vereinbaren, wie die Betroffenen
entschädigt werden müssen“, sagte Kutschaty der in Düsseldorf
erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Zugleich forderte
Kutschaty: „Wir brauchen dringend ein richtiges
Unternehmensstrafrecht, um gegen schwere Wirtschaftskriminalität
vorgehen zu können.“ Offensichtlich habe VW die Kunden weltweit
belogen. „Jetzt sollen aber nur die Kunden aus den USA Schadensersatz
bekommen. Die deutschen Kunden sollen in die Röhre gucken. Und warum?
Weil Deutschland den Kampf gegen die Wirtschaftskriminalität komplett
verschlafen hat“, betonte Kutschaty.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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