Rheinische Post: NRW plant Holzhäuser für Flüchtlinge

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NRW bereitet den Aufbau von Holzhäusern für
Flüchtlinge vor. NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) will am
Dienstag im Kabinett ein Konzept „Holzbauten für
Flüchtlingsunterkünfte“ vorstellen, wie die „Rheinische Post“
(Samstagausgabe) aus dem Umfeld der Landesregierung erfuhr. Das
Umweltministeriums wollte sich dazu nicht äußern, dementierte den
Vorgang aber auch nicht. Ein Sprecher sagte lediglich: „Wir prüfen
derzeit, ob der Einsatz von Holzmodulen für den Bau von
Flüchtlingsunterkünften in NRW geeignet ist. Die Prüfung wird zeitnah
abgeschlossen werden.“ Nach Informationen der „Rheinischen Post“
sind die Planungen aber schon weit gediehen und sehen neben kleineren
Einheiten mit sechs mal drei Metern Grundfläche für 20.0000 bis
30.000 Euro auch zwei- bis dreigeschossige Holzbauten vor, die bis zu
200 Personen aufnehmen können. Das neue Angebot des Landes soll sich
an Kommunen und Bezirksregierungen richten, die auch die Kosten für
die Beschaffung des Holzes und die Montage übernehmen müssen. Der
Landesbetrieb Wald und Holz soll die Holzversorgung, die Schreiner
und die Sägewerke koordinieren.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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