Rheinische Post: NRW-Verbraucherschutzminister Remmel geht gegen Diskriminierung von Deutschen im Internet vor

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NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel
(Grüne) prüft, ob Bundesbürger und die Nutzer teurer Endgeräte bei
Internet-Geschäften systematisch benachteiligt werden. „Gerade bei
Online-Geschäften haben wir schon länger den Verdacht, dass nach
Herkunftsland und nach dem Endgeräte-Typ Preise rechtswidrig
festgelegt werden. Also dass Deutsche gegenüber anderen
EU-Verbrauchern und Besitzer von hochwertigen Endgeräten höhere
Preise zahlen als Besitzer von günstigen Smartphones oder Tablets“,
sagte Remmel der „Rheinischen Post“ (Montagsausagabe). Der Minister
bereitet eine bundesweite Gegeninitiative vor. „Wir werden diese
Verdachtsfälle weiter untersuchen und auf die Tagesordnung der
nächsten Verbraucherschutzministerkonferenz setzen, die im April 2016
unter unserem Vorsitz in Düsseldorf stattfindet.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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