Rheinische Post: Spahn fordert von CDU thematische Auseinandersetzung mit AfD

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CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat seine
Partei zu einer thematischen Auseinandersetzung mit der AfD
aufgefordert. „Die AfD spricht Themen an, bei denen viele Menschen
das Gefühl haben, dass wir die vernachlässigen“, sagte Spahn der in
Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).
„Nur weil die AfD maßlos überzieht, heißt das ja nicht, dass es
nicht berechtigte Fragen an den Islam in Deutschland gibt.“ Spahn
betonte: „Wir sollten auf Dauer keine ausschließlich aus dem Ausland
finanzierten Imame und Moscheen dulden. Imame sollten in Deutschland
ausgebildet werden, auch Deutsch sprechen und ihre Religion im
Kontext der deutschen Gesellschaft lehren können.“ Zugleich grenzte
Spahn die CDU klar von der AfD ab. „Die AfD schießt immer häufiger
über das Ziel hinaus. Populismus ist da wie eine Droge. Die Dosis
muss immer höher werden, die Forderungen immer abgedrehter, damit es
noch wirkt. Das kann nicht unser Weg sein.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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