Rheinische Post: Strobl und Krings verteidigen Merkel gegen unionsinterne Kritik

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Führende CDU-Politiker haben die Kritik aus den
eigenen Reihen an der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin und
CDU-Chefin Angela Merkel zurückgewiesen. Innen-Staatssekretär Günter
Krings (CDU) sagte der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“
(Montagausgabe): „Zu dem Signal der Barmherzigkeit gehört
gleichzeitig das Signal, dass wir nicht alle Flüchtlinge in
Deutschland aufnehmen können, die nach Europa kommen. Das weiß auch
Angela Merkel.“ Er habe keinen Zweifel daran, „dass sie in den
nächsten Wochen beide Signale geben wird“, sagte Krings und setzte
hinzu: „Dazu braucht sie keine Nachhilfe.“

„Wir schränken jetzt die Leistungen für Balkan-Flüchtlinge stark
ein. Das ist ein starkes Signal, das dort auch verstanden wird“,
sagte Unionsfraktionsvize Thomas Strobl der Redaktion. „Das Signal
lautet: Verkauft nicht euer Haus oder euer Auto, denn ihr werdet in
sehr kurzer Zeit wieder da sein, wo ihr hergekommen seid“, sagte
Strobl. „Das Boot ist nicht voll, aber es sitzen zu viele Falsche
drin“, sagte der CDU-Politiker.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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