Rheinische Post: Union fordert neue gesetzliche Schritte gegen Streiks wie bei Lufthansa

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Die Union hat angesichts des Lufthansa-Streiks
neue gesetzliche Schritte zur Eindämmung von Ausständen einzelner
Spartengewerkschaften gefordert. „Wir fordern unverhältnismäßigen
Arbeitskampfmaßnahmen einen Riegel vorzuschieben, damit weiterer
Schaden vom Wirtschaftsstandort Deutschland abgewendet wird und das
Chaos für die Passagiere endlich ein Ende hat“, sagte der
wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Joachim Pfeiffer,
der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe).
„Es gilt, für zentrale Bereiche der Daseinsvorsorge, etwa im Luft-
und Bahnverkehr, klare Vorschriften zu schaffen“, sagte Pfeiffer. In
der Debatte über das Tarifeinheitsgesetz, das mittlerweile in Kraft
ist, hatte die Union bereits entsprechende Vorschläge gemacht, war
damals aber am Widerstand der SPD gescheitert. „Nun muss Bewegung in
die Diskussion kommen, damit Spartengewerkschaften nicht weiter ganze
Branchen und deren Kunden in Geiselhaft nehmen können“, forderte der
CDU-Politiker.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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