Rheinische Post: Union will Zustände in der Türkei zum Thema im Nato-Rat machen

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Die Union hat eine Befassung des Nato-Rates mit
den Zuständen in der Türkei gefordert. „Wir verteidigen in der Nato
gemeinsam Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“, sagte
Unions-Außenexperte Jürgen Hardt der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). „Die Glaubwürdigkeit und
Schlagkraft des Bündnisses ist auf Dauer gefährdet, wenn einzelne
Mitglieder, wie derzeit die Türkei, sich von den Prinzipien
entfernen“, sagte der CDU-Politiker. Dies müsse im Nato-Rat
besprochen werden. Die Türkei sei zwar politisch und geostrategisch
ein wichtiger Nato-Partner. Umgekehrt sei die Nato für die
Unabhängigkeit und Sicherheit der Türkei unverzichtbar, sagte Hardt.

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